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Italiener rebhuhnarbig

Die Tiere stammen direkt aus jahrzehnter langer Leistungszucht mittels Fallnestkontrolle.  Die durchschnittliche Legeleistung liegt bei ca. 260 großen weißschaligen Eiern im Jahr. Da sich der Bruttrieb negativ auf die Legeleistung auswirkt wurde dieser im Zuge der Priorisierung auf Legeleistung weitestgehend zurückgedrängt. Die Italiener sind ein leichte, temperamentvolle Hühner. Bei uns in der Region waren die Italiener früher die am häufigsten zu findende Hühnerrasse auf den Bauernhöfen. Die gute Legeleistung und ihre Emsigkeit bei der Futtersuche machten sie sehr beliebt. Im Zuge der Hybridisierung der kommerziellen Geflügelzucht wurden sie jedoch zurückgedrängt. Die Überlegenheit der Italiener gegenüber anderen Geflügelrassen in unseren Breiten lässt sich nicht zuletzt durch Ihre Herkunft erklären. Wie der Name bereits vermuten lässt haben die Italiener Ihren Ursprung in Italien. Es ist anzunehmen dass Vorfahren der heutigen Italiener bereits von den Römern in unsere Breiten gebracht wurden. Die Römer hatten schon damals die Herausforderung zu meistern große Städte und Heere mit ausreichend Nahrung zu versorgen. Nicht nur eine für diese Zeit sehr fortschrittliche Infrastruktur, zum Beispiel  die Aquädukte, waren hiervon von Nöten. Auch die Landwirtschaft musste produktiver sein als in anderen Regionen der Welt. Nur so war es möglich ein derartiges Imperium aufzubauen und zu halten. Es ist daher anzunehmen, dass die italienischen Landschläge, die Vorfahren unserer heutigen Italiener, schon zur Zeiten der Römer gezielter gezüchtet wurden als die Landhuhnschläge in anderen Gegenden Europas.

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Artikel-Nr.: 00007
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